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23. Jun. 2020, 14:00 Uhr

Neuer Social Media Aufritt der Gemeinde Reinach

Die Gemeinde Reinach erweitert ihre digitale Präsenz.

Die sozialen Medien haben in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen und werden vermehrt auch als digitale Informationsquelle genutzt. Wer schnell nach aktuellen Öffnungszeiten suchen oder auf dem Laufenden bleiben möchte, wenn es beispielsweise um Veranstaltungen geht, greift für gewöhnlich auf das Internet resp. auf soziale Medien zurück. Die sozialen Medien leben von ihrer Aktualität und ermöglichen einen kompakten und schnellen Austausch. Diese Möglichkeit möchte auch die Gemeinde Reinach nutzen und ist nun seit Anfang Mai auf den Social Media-Plattformen Facebook, Instagram und Twitter präsent. Diese drei neuen Informationskanäle ergänzen die bereits vorhandenen Kommunikationsmittel wie die Gemeinde-Webseite, die Gemeinde-App, die wöchentliche Sendung auf Birsstadt-TV oder die Printmedien.

Facebook, Instagram und Twitter
Nach wie vor gehören die drei Plattformen Facebook, Instagram und Twitter zu den populärsten Social Media-Kanälen der Schweiz. Da die Kanäle unterschiedliche Alters- und Interessensgruppen ansprechen, können Beiträge zielgruppengerichtet publiziert werden. So wird zum Beispiel Instagram, im Vergleich zu Facebook oder Twitter, tendenziell von einer jüngeren Altersgruppe genutzt und kommuniziert vorwiegend mit (bewegten) Bildern. Ein weiteres Ziel, das durch die Social Media-Präsenz gestärkt werden soll, ist die Interaktion mit der Reinacher Bevölkerung. Durch Facebook und Co. öffnen sich für Reinacher und Reinacherinnen neue Wege, um mit dem Gemeindepersonal in Kontakt zu treten.

Veranstaltungstipps und News
Pro Woche werden auf jedem Kanal in der Regel zwei bis drei Beiträge veröffentlicht, die gemeinderelevante Informationen und Veranstaltungen beinhalten. Bis jetzt wurden die Reinacher Social Media-Nutzerinnen und -Nutzer so zum Beispiel bereits über die aktuellen Öffnungszeiten des Gemeindehauses oder den Frischwarenmarkt informiert und konnten etwas zum Thema «Aufforstung im Reinacher Wald» lesen.

Ab sofort ist die «Gemeinde Reinach» auf Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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